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Rollstuhl mieten

Möglichkeiten, Preise und Kostenbeteiligung

Viele scheuen die Anschaffungskosten besonderer Rollstühle. Schließlich werden nur die Kosten für ein absolut notwendiges Modell von der Krankenkasse übernommen. Um Kosten zu sparen, überlegen viele Betroffene an der Rollstuhl-Miete - vor allem im Urlaub. Doch welche Preise rufen Sanitätshäuser und Rollstuhl-Verleihe auf und kommt eventuell auch hier die Krankenkasse für die Kosten auf? Und was gilt bei einer vorübergehenden Einschränkung der Mobilität?

Rollstuhl als Leihgabe bei temporären Einschränkungen

Dass der Rollstuhl nur gemietet bzw. verliehen wird, ist keine Seltenheit. Gerade bei vorübergehenden Beeinträchtigungen stellen die Krankenkassen (z. B. AOK, Barmer, TK, DAK) ein sogenanntes Standardmodell über ein verpartnertes Sanitätshaus. Hier müssen Sie lediglich die Zuzahlung von 5 bis maximal 10 Euro (einmalig) leisten.

Miete besonderer Rollstühle

Sie haben bereits einen “normalen” Rollstuhl, der Ihren persönlichen Anforderungen entspricht, benötigen für einen speziellen Anlass jedoch ein besonderes Modell? In diesem Fall können Sie Rollstühle jeder Art über einen regionalen Rollstuhlverleih in der Nähe oder ein lokales Sanitätshaus mieten. Die Kosten liegen zwischen 5 Euro (für ein einfaches Modell) und 15 Euro pro Tag für einen Elektrorollstuhl bzw. Elektromobil. In fast allen Städten Deutschlands (z. B. München, Krefeld, Erlangen, Hamburg, Berlin) gibt es entsprechende Angebote.

Mögliche Mietmodelle:

  • Pflegerollstuhl
  • Sportrollstuhl
  • Strandrollstuhl
  • Elektrorollstuhl

Rollstuhl mieten im oder für Urlaub

Mit einem speziellen Outdoor-Rollstuhl, der perfekt für den Einsatz im Gelände konzipiert ist, sind Sie auch im Urlaub mittendrin statt nur dabei. Der Einfachheit halber sollten Sie versuchen, ein entsprechendes Modell vor Ort zu mieten, um es nicht von zu Hause mit in den Urlaub transportieren zu müssen. Schließlich sind nicht alle Rollstühle faltbar. Anbieter von barrierefreien Urlaubsreisen bieten teilweise eigene Rollstühle als Leihgabe an.

Barrierefrei leben: wichtige Hilfsmittel

Ob Rollstuhlrampe oder Rollstuhllift: Mit dem passenden Zubehör erlangen Sie ein Höchstmaß an Selbstständigkeit. Gerne beraten Sie unsere lokalen Partnerfirmen rund um Lösungen für Innenräume und Außenbereiche.

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Heike Bielenstedt
Fachberaterin Barrierefreiheit

Heike Bielenstedt

Heike Bielenstedt ist Fachberaterin für Barrierefreiheit und verantwortlich für den Inhalt auf allen unseren Portalen - regional-hoergeraet.de, barrierefrei-ratgeber.detreppenlift-pflegekasse.derollstuhl-ratgeber.de und treppenlifte-foerderung.de. Sie haben Anregungen? Schreiben Sie Heike eine E-Mail oder folgen Sie ihr auf LinkedIn.

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